Auszubildende 2013

Mishack writes:
These are the brief profiles of the current carpentry students. Below you can see some clarifications of terms used in the profiles:
In the Zimbabwean education system pupils are expected to go through at least eleven years of education, seven years of primary education and four years secondary education, to attend a college afterwards.

Some of our students have not even completed primary education (grade 1-7) and some have not completed their secondary education (form 1-4) as one has to pay fees for every school, and some of the families cannot afford these because of the harsh economic environment in Zimbabwe.

As you will see in the profiles most of the students have lost at least one parent especially the father who is usually the breadwinner.
Most of the parents are practicing subsistence farming, (this is ploughing and tilling their land) so that they get food to feed their families as they do not have any other income.

Mishack schreibt:
Hier folgen kurze Selbstdarstellungen der Ekuthuleni-Auszubildenden des aktuellen Kurses. Zum besseren Verständnis sind ein paar erklärende Worte hinzugefügt:
Im simbabwischen Bildungssystem ist vorgesehen, dass Schüler und Schülerinnen mindestens elf Ausbildungsjahre durchlaufen: sieben Jahre Primärausbildung und danach vier Jahre höhere Schulbildung, die dann dazu befähigt, (im Idealfall Anm. d. Red.) das College zu besuchen.
Einige unserer Lehrlinge konnten nicht einmal ihre Primärausbildung (grade 1-7) abschließen und einige konnten auch nicht die Sekundarstufe absolvieren (form 1-4). In Simbabwe muss für Bildung Schulgeld bezahlt werden. Wegen der harten wirtschaftlichen Lage können sich das viele Familien nicht leisten.
Aus den Steckbriefen erfährt man auch, dass der Großteil der Lehrlinge bereits einen Elternteil verloren hat, sie also Halbwaisen sind. Bei fünf von sieben Auszubildenden fehlt der Vater, der traditionellerweise der Brotverdiener ist.
Fast alle Eltern der Lehrlinge sind darauf angewiesen ein Stück Land zu bebauen, um ihre Familien zu ernähren = subsistence farming. (Der Ackerboden wird meist noch von Hand mit einer Hacke aufgelockert oder mit Hilfe eines Ochsens gepflügt; Anmerkung der Redaktion). Eine andere Einnahmequelle haben sie nicht.

>>> zu den Steckbriefen der Azubis


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